Aufwärmspiele

Das Aufwärmen kann in aktiv, passiv und mental unterschieden werden. Durch das Aufwärmen wird nicht nur der Körper, sondern auch die Psyche in einen optimalen Zustand versetzt.


Aufwärmspiele sind sehr sinnvoll



Damit beim Training und beim Wettkampf eine optimale Physische und Psychische Verfassung besteht, werden Aufwärmspiele, oder auch ein Warm Up durchgeführt. Dieses Aufwärmen kann sowohl aktiv, passiv, als auch mental ausgeführt werden. Es ist aber immer von der jeweiligen Sportart abhängig, wie lange und mit welcher Intensität das Aufwärmen ausgeführt wird.

Aktives Aufwärmen

Beim aktiven Aufwärmen werden die Muskeln zwar aktiv belastet, aber nicht in voller Auslastung. Dabei wird nur in etwa 50% der maximalen Auslastung angewendet. Mit dem aktiven Aufwärmen soll vor allem die Körpertemperatur ein wenig ansteigen, die Durchblutung angeregt werden, und das Herz-Kreislaufsystem in Schwung kommen. Das Knorpelgewebe wird beim Aufwärmen in etwa mit 30% mehr Flüssigkeit gespeist, wodurch einer größeren Belastung standgehalten werden kann. Durch diesen Umstand wird auch das Verletzungsrisiko des Knorpels herabgesetzt. Da die Durchblutung angeregt wird, kann der Körper sich auf das Training einstellen und kann in den Regionen mehr Blut verteilen, die bei der Übung besser durchblutet werden müssen.

Wie wird aufgewärmt?

Wie aufgewärmt wird, hängt immer von der Sportart ab, die ausgeführt wird. Zudem spielt auch der Trainingszustand eine tragende Rolle. Wer etwas untrainiert ist, sollte mehr Zeit für das Aufwärmen in Kauf nehmen, als jemand der sportlich sehr aktiv ist.

Passives Aufwärmen

Beim passiven Aufwärmen werden vor allem Massagen, Wärmebäder und das Einreiben verstanden. Dadurch wird nicht nur die Muskulatur ein wenig lockerer, sondern auch die Hauttemperatur erhöht sich. Meist wird das passive Aufwärmen als Ergänzung zum aktiven Aufwärmen durchgeführt. Das passive Aufwärmen zielt vor allem auf das Entspannen des Körpers ab.